#Lykanthropen und Sikaryaner - Deeptalk
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Wenn ich's richtig verstehe, existiert aventurienweit etwa ein Dutzend Kinder der Nacht - das ist also vom Lore her wirklich etwas extrem seltenes. (Wahrscheinlich gibt's in Summe mehr aktive Könige/Königinnen als Kinder der Nacht..)
Wenn dich der Lore-Hintergrund interessiert, gibt's ein paar Publikationen, die zumindest stellenweise drauf eingehen: https://de.wiki-aventurica.de/wiki/Kind_der_Nacht#Ausführliche_Quellen
Aus "Verschworene Gesellschaften" S. 78 z.B. ein kurzer Auszug (aus insgesamt 4 Seiten A4 mit überwiegend Text):
Bei dem überwiegenden Teil der Kinder der Nacht handelt es sich um Vampire des Namenlosen, welchen es nach Jahrhunderten gelungen ist, ihre unsterbliche Gier in ‘verträgliche’ Bahnen zu lenken und sich somit aus den Klammern des Namenlosen zu befreien. Als Kinder der Nacht müssen sie nun für ihre bisherigen Frevel büssen, bis Boron ihnen das lang ersehnte Geschenk an die Sterblichen zuteil werden lässt: den Tod.
Regulär sind solche Charaktere (nach meinem Verständnis) ähnlich wie Paktierer und Kultisten eher als NPCs bzw. Antagonisten/Plot-Hooks gedacht bzw. eine Infektion ist etwas, dem man möglichst schnell entgegenwirken möchte.
Wenn du eine Gruppe hast/findest, die einen "lieben Vampir" oder "lieben Werwolf" als Teil der Gruppe bespielen möchte, würde ich die restlichen Fragen vor allem im Gruppenkonsens klären.
Wenn ich das jetzt richtig interpretiere, und wirklich so einen Charakter spielen möchte, müsste ich "Uralt" sein und könnte damit logischerweise nicht als "erfahren" starten, einfach weil ich eben über die Zeit, die ich benötige um "gut" zu werden, hin schon Sachen erlebt haben sollte. Korrekt?
Alter heißt nach meinem Verständnis nicht automatisch, dass man über Erfahrung und Fähigkeiten verfügt.
Wenn du z.B. die meiste Zeit irgendwo in deinem Versteck vor dich hin vegetiert hast, hast du wahrscheinlich nicht viel Erfahrungen gesammelt.
Aber: Das ist ebenfalls eine Frage für deinen Gruppenkonsens.
Wenn die Leute Bock drauf haben, dass du den einen übermächtigen Char mit 4000 AP spielst: Why not?
Wenn sie keinen Bock drauf haben: Überlegt euch, warum weniger AP (=Erfahrungen) vorhanden sind.
Evtl. bietet sich auch an, dass dein Charakter quasi der Plothook für ein Sandbox-Abenteuer ist: Aufgabe der Gruppe ist es, ihm dabei zu helfen, seinen Frieden bzw. seinen borongefälligen Tod zu finden.
(Auch da: Gruppenkonsens wäre wichtig..)
Evtl. ist auch z.B. das Boron-Vademecum (mMn allgemein eine sehr gelungene Publikation, insbesondere im Hinblick auf den Preis, auch wenn der offenbar inzwischen mal erhöht wurde?) ergänzend ganz hilfreich, damit du da ein wenig tiefer in das umgebende Lore hinsichtlich Tod, Glauben, Untote, usw. kommst.
Dann würde ich an der Stelle mal weitergehen und fragen, ob es Regeln bzgl. Lykanthrop/Sikaryaner bei Charakter Creation gibt? Ich hatte nämlich nichts dazu gefunden.
Soweit ich weis, sind beides ja mehr oder weniger Krankheiten. Die kann ich ja "einfach so aufschreiben", ohne dafür AP zu zahlen.
Ich finde aber, dass es sich irgendwie falsch anfühlt, nicht für sowas zahlen zu müssen, wenn man sowas schon zur Erstellung bekommt. Daher, gibts irgendwo Regeln für sowas?
s.o. -> das ist nicht unbedingt als spielbarer Charakter (ohne Absprache mit dem Meister und der Gruppe) gedacht.
Muss ich ehrlich sagen, empfind ich nich als valides Argument.
Es gibt ja die Möglichkeit sich zu infizieren und regeln dafür, was passiert, wenn man sich nicht um die Krankheit kümmert. Also is es meines Empfinden nach intended, so einen Charakter mindestens im Laufe bestimmter Kampagnen spielen zu können.
Ich mein das System von DSA hat ja den meisten anderen Systemen gegenüber den Vorteil, dass man hardcore customizen kann.
und davon entstehen jetzt weitere regelbände? ^^'
nach meinem verständnis lässt ulisses stellenweise gezielt regeln weg, wenn zeug nicht ohne gruppenkonsens bespielt werden soll, weil es extrem exotisch oder anspruchsvoll abzubilden ist -> ich würde vampire in dieser kategorie sehen, entsprechend überrascht mich nicht, dass du da mit den bestehenden regeln für die charaktererstellung ein wenig in der luft hängst -> wahrscheinlich ist das absicht, damit du mit deinem spielleiter und deiner gruppe sprichst
Ein offiziell bestätigtes Beispiel dafür sind die Achaz mit den dringend empfohlenen Vorteilen, die das 80AP-Limit überschreiten: Das ist genau aus dem Grund so gewählt worden.
Und die sind (für mein Verständnis) deutlich weniger exotisch als ein Vampir geschweige denn ein Kind der Nacht.
Verstehe. (denk ich)
Ergibt zumindest Sinn, dass das 80 AP Limit z.b. ne Anpassung für exoten benötigt.
Wie eingangs gesagt, hab ich den Char schon bespielt und hab bewusst zu den "normalen" 80 AP Nachteilen noch wesentlich mehr Nachteile dazu genommen, damit es akzeptabel erklärbar ist, dass ich bin wie ich bin. Beispielsweise hab Pech III zusätzlich mitgenommne -> Meine Schicksalspunkte gehen für die Charaktererstellung drauf.
Das das Gespräch mit dem Meister erforderlich ist, is klar.
Is so ein Gespräch mit der Gruppe nicht aber kontraproduktiv? Ich mein, man will ja A die Gruppe n Stück weit überraschen und B ja selbst die Gruppe als Charakter kennenlernen.
Oder is das ein "Ich-Problem"?
Ich kann nicht für andere Spieler oder gar Gruppen sprechen.
Ich persönlich würde gerne vorher gefragt werden, ob ich überhaupt Lust darauf habe, in der Richtung zu spielen.
Von meinen bisherigen Gruppe, in denen ich (länger) gespielt habe, kenne ich es so, dass man so etwas mit der Gruppe abspricht.
Neben eventuellen Exoten, die jemand spielen möchte, auch ganz grundlegende Dinge, wie z.B. die moralische Ausrichtung der Helden, welche groben Charakterkonzepte jeder hat (damit man nicht "organisch" im Rollenspiel in eine PVP-Situation läuft oder einzelne Helden dann "logisch" die Gruppe verlassen o.ä.).
Das ist aber meine persönliche Erfahrung und muss keine Vorgabe für die Allgemeinheit sein.
Also ein "ich-problem"
Wäre nichts für mich. Ich will meine Gruppe im Spiel kennenlernen. Aber gut andere Einstellungen kennen zu lernen
Der SC wäre so weit weg vom Standard, dass er eine absolute Randgruppe darstellt: extrem speziell im Spiel und mit starkem Einfluss auf andere SCs und das ganze Gruppenspiel. Fast alle, mit denen ich gespielt habe (auch über DSA hinaus) würden so einen SC nur mit Zustimmung aller Spielys zulassen.
Dreh den Gedanken anders herum: was, wenn jemand überrascht wird durch deinen SC und den doof findet? Dann steht ihr im blödesten Fall vor dem problem, dass es heißt: dein SC oder der Spiely. Weil der Spiely nicht mitspielen will, wenn du den SC spielst und du den SC aber unbedingt spielen willst. Deswegen spricht man vor allem solche SCs ab. Viele gruppen sprechen generell ab, was gespielt wird, damit man sich bei talentwerten etc. etwas abstimmen kann.
Nur weil man sagt, was man spielt und wie der SC drauf ist heißt das nicht, dass man damit etwas vom Spiel verliert. Würde ich jetzt sagen "wütender, pöbelnder Zwergen-Söldner", dann könnte der auf dutzende Weisen ausgespielt werden. Spache, beschriebenes Verhalten etc. können trotzdem sehr unterschiedlich sein. Du verlierst also nichts, wenn du etwas von deinem SC Preis gibst sondern gewinnst die Sicherheit, dass andere auch spaß haben, mit dir und deinem SC zu spielen. Wenn sie mitspielen und keinen Spaß haben, dann gehen sie oder es macht die Gruppe kaputt oder dein SC wird permanent gegängelt. Das macht alles keinen Spaß.
dem kann ich mich nur anschließen
Wie bereits zuvor erwähnt, sollte man ein solches Thema unbedingt mit der Gruppe absprechen, da es (leider) viele Gruppen gibt, die eher bodenständige Settings bevorzugen und deren Vorstellung von Fantasy sich stark an dem orientiert, was sie in Büchern gelesen haben, ohne dabei selbst kreativ zu werden. Sollte deine Gruppe aber offen für mehr fantastische Elemente sein, ist es natürlich kein Problem, ein Werwesen oder einen Vampir als Spielercharakter zu spielen. Gerade die neueste Regionalspielhilfe Wolfsforst hat sehr viel Inspiration geliefert. Zu dieser Thematik gibt es auch ein interessantes Ingamebuch. (Bitte verstehe nicht alles, was in diesem Buch steht, als zu 100 % korrekt, da es sich um ein Ingamebuch handelt, das auch Falschaussagen oder Vermutungen enthalten kann. Dennoch ist es ein wirklich lohnenswerter Band.) Alle Regeln zum Vampirismus und Lykanthropie findest du im Kodex des Götterwirkens. Du hast den Erfahrungsgrad erwähnt. Ich empfehle, nicht mit Erfahren, sondern mit Kompetent zu starten. Die Bezeichnungen sind etwas missverständlich gewählt. In DSA5 könnt ihr außerdem ruhig großzügig mit AP umgehen, da sich die Gegner problemlos an stärkere Charaktere anpassen lassen.
Auch der Erfahrungsgrad zu Spielbeginn ist mMn etwas, was im Gruppenkonsens festgelegt werden sollte.
Ebenso eventuelle Abweichungen für einzelne Spieler oder auch für bestimmte Professionen (gibt ja z.B. Gruppen, in denen Magier X AP zusätzlich kriegen, weil die sonst nach deren Auffassung "unspielbar" sind)
Okey...
Also ich kann die Aussagen verstehen und nachvollziehen. Als häufiger MinMaxer find ich absprechen auch gar nicht schlecht. Aber das würde ich dann wirklich so allgemein wie möglich lassen.
Was ich nicht verstehen kann wäre die Intoleranz, einem anderen Spieler vorzuschreiben, dass man diesen oder jenen Charakter nicht spielen darf. Wenn n anderer Spieler nen Exoten oder ne negative Gesinnung spielen will, soll er halt. Dann is es meine Aufgabe zu sehen, wie man mit den resultierenden Situationen klar kommt.
Dem kann ich bedenkenlos zustimmen
Ich muss noch hinzufügen, "solange abstruse charactere regelkonform sind"
Du darfst spielen was du willst - aber: Wenn du mit anderen Leuten zusammen spielen möchtest, dann sind auch deren Wünsche relevant.
Das hat meiner Meinung nach nichts mit Intoleranz zu tun sondern ist eher eine Frage der gegenseitigen Rücksichtnahme.
Deswegen frag ich hier spezifisch nach Regeln. Wenns nur den Kodex des götterwirkens gibt is das fein für mich
Wenn ich z.B. im Moment gerade keine Lust darauf habe, einen edgy Vampir/Werwolf ind er Gruppe zu spielen, der mit dutzenden Problemen mit sich selbst rumrennt, der im Zweifel ständig im Spotlight steht und dadurch mehr oder weniger die Gruppe dominiert, der in jeder größeren Stadt Drama mit diversen Gottesdienern anfängt, usw. - dann darf ich da ganz einfach keine Lust drauf haben, ohne dass das "intolerant" ist.
über gegenseitige Rücksichtnahme brauchen wir nicht reden. Das is für mich klar.
Aber wenn ich die Charakteridee eines anderen doof finde, müsste ich selbst zumindest so offen sein, dass ich der anderen Person sage
-> diese Punkte würden mit meinem Charakter kollidieren, sind die für dich vorgesehen?
-> spiel halt den Charakter, aber kannst du diese Punkte berücksichtigen?
Wo wir wieder bei der Absprache im Vorfeld wären. Also ja, den Punkt nehm ich auf jedenfall auf.
Jo, deswegen wäre mein Credo, im Vorfeld darüber zu reden.
Du spielst Rollenspiel nicht alleine sondern in einer Gruppe aus Menschen.
Jede Person davond efiniert für sich Spaß anders.
Gerade bei DSA liegt der Spaß für viele mehr darin, die Welt und ihre Lore zu bespielen und die auch konsequent zu handhaben. Für die sind Lykanthropen-Vampire dann eventuell ein Problem, weil das nicht nur regelseitig sehr stark sondern loreseitig extrem ungewöhnlich ist und die Lore diese SCs als moralisch problematisch und Bestien darstellt.
Denn hier ist der Witz: es gibt für vieles in DSA5 Regeln, um Charakter X und Y zu erstellen. Aber diese Regeln werden auch genutzt, um NSCs zu erstellen. Es gibt also Spielrunden und Spielys, die für sich sagen, dass manches nicht als SC in einer Spielrunde sein soll, selbst wenn es in der Theorie möglich wäre, entsprechend einen "regelkonformen" SC zu erstellen. Manche Sachen sind für diese Leute dann eben zur Erstellung von NSCs gedacht, damit das auch "fair" zugeht und die SL sich für NSCs nichts ausdenken muss. Damit mann dann Lykantrhopen und Vamipre als Gegner hat. Aber nur, weil man damit SC erstellen könnte heißt das nicht, dass diese SCs auch in der Spielrunde sein sollen.
Das ist für diese Leute eben die Grenze, ab der sie keinen Spaß mehr haben.
Edit: was für dich also okay im Spiel ist, ist für andere eventuell nicht okay.
Wie jetzt damit umgehen? Einen Kompromiss finden. Und das geht nur, wenn man darüber redet, was man vor hat. Und wenn die Mehrheit der Gruppe etwas nicht will, dann geht manches eben nicht, selbst wenn es regelseitig "legitim" wäre.
Mir gings beim Intollerant-Punkt drum, dass ich verstanden hab, dass der Spieler seine Charakteridee nicht spielen darf.
Und wie definierst du "dürfen"?
Müssen die anderen dann mitspielen, obwohl sie keinen Spaß haben, damit du "darfst"?
Oder wie würdest du das abgrenzen?
Man sollte aber bedenken, dass sich nicht nur die Lore, sondern auch die Gesellschaft weiterentwickelt hat. Viele beziehen sich noch auf ältere Zeiten oder Publikationen. Darauf kann ich meist nur mit einem Schulterzucken reagieren. Zu der Thematik empfehle ich dir den bereits erwähnten Wolfsforst zu lesen.
Klar. Ich schreibe jetzt aber nicht nur mit Bezug zu seinem spezifischen Sc, sondern auch sehr allgemein.
Alles gut. Wollte es nur erwähnen ^^
Wenn der Rest n Problem mit meiner Charidee hat, sollen sie mir ihre Grenze sagen. Wenn die Grenze ist (was Zeppeli schon gesagt hat) "ich will hier keine Lykanthropen oder Sikaryaner haben", dann bezeichne ich das als Intolerant. (Auch wenn ich den Punkt mir dem NSC-Baukasten grad durchdenke)
Wenn die Leute mir sagen, spiel hatl, aber spiel den Charakter bitte mit dieser oder jener Prämisse, kann ich zumindest schauen, ob das für mich vereinbar ist. Ist es das nicht, dann kann ich das akzeptieren und was anderes spielen
Aber was ändert das, wenn du mit Leuten zusammen spielen möchtest, die eine ältere Setzung / ein "klassischeres Fantasybild" / "mehr Oldschool" bevorzugen?
Willst du sie dann überzeugen, dass ihre persönlichen Präferenzen nicht mehr zeitgemäß sind?
Aber dann wird mir nicht vorgeschrieben, dass ich dies oder jenes nicht machen darf.
Wenn mir gesagt wird, diese oder jene Einschränkung hast du, kann ich mich danach richten und selbst entscheiden, ob das klar geht oder nicht.
D.h. wenn ich kein Verlangen habe, ein dark-/high-fantasy-Setting zu bespielen, und Vampire/Werwölfe auf Spieler-Seite als solches zähle, sondern ich lieber was "langweiliges" / "bodenständiges" mit Rittern, Schwertern und vielleicht einem Weißmagier als Szenario hätte, dann bin ich intolerant, weil's mir keinen Spaß machen würde, deinen Char in die Gruppe integrieren zu müssen?
Deine Freiheit endet da, wo die Freiheit des Anderen anfängt. Tolleranz ist beim Miteinander wie Rollenspiel immer etwas, dass von beiden Seiten kommen muss. Du kannst sagen "ich will das", aber die andere Person kann auch sagen "ich will das nicht". Beides legitime Haltungen. Dann findet ihr entweder einen Kompromiss, mit dem beide halbwegs zufrieden seid oder ihr werdet das Problem nicht lösen und dann könnt ihr nicht miteinander spielen. Zu sagen "meine SC-Idee muss aber immer akzeptiert werden" ist auch nicht tollerant.
Jaien.
Ja, wenn die Story des SL keine größeren Einschränkungen vorschreibt.
Nein, wenn das gesamte Setting des SL nicht drauf ausgelegt ist, sowas überhaupt zu bedienen und ich damit wirklich der reine Mittelpunkt bin. Ich also organisch gar nicht rein passe.
Damit wären wir wieder bei der Absprache.
deswegen sag ich ja, soll mir der Gesprächspartner bitte sagen, wo seine Grenze ist und was ihn stört, bzw. wie er damit klarkommen könnte.
Oder vl anders, damit ich hier nicht böswillig klinge. Das ist nämlich nicht meine Absicht.
Wenn der SL entscheided, das mein Char hier nicht rein passt, kann ich das eher akzeptieren, als wenn das ein Mitspieler sagt.
"organisch" passt ein monster, das vielleicht 10-20x existiert (und dafür aber noch ein paar hundert "böse brüder" hat) so ziemlich nirgend rein.. zumindest nach meinem verständnis von "organisch".
Wie oben erwähnt, basiert das "klassische Fantasybild", wie du es nennst, oft nur auf dem, was früher in Büchern stand und als unveränderlich galt. Dadurch gibt es heute viele, die behaupten, es müsse genau so sein und dürfe sich nicht mit der Lore beißen oder verändert werden, sonst kommt Praios höchstpersönlich und bestraft einen. 😀 Meiner Meinung nach hatte das damals recht wenig mit Fantasy zu tun. Überspitzt formuliert lief es früher oft darauf hinaus, Inhalte nur zu lesen und auswendig zu lernen. Die kreativen Köpfe waren die Autoren, während die Spieler ihnen meist einfach gefolgt sind. Moderne Pen and Paper Systeme, und das ist auch eine der Neuerungen von DSA5, brechen mit diesem Zwang und fördern Kreativität sowie Eigenleistung. Unterm Strich wollte ich damit sagen, dass es kein guter Stil ist. Leider lese ich immer wieder, dass alte Setzungen oder Perspektiven, besonders Anfängern, empfohlen oder sogar vorgeschrieben werden. Das schreckt viele ab oder hinterlässt ein schlechtes bzw. verzerrtes Bild von DSA. Damit meine ich dich übrigens nicht persönlich, sondern spreche ganz allgemein. Wenn man es bevorzugt, in der Vergangenheit zu schwelgen, sollte man das mit der Gruppe absprechen. Es weicht dann allerdings vom Standard ab. Das ist natürlich völlig in Ordnung. Problematisch wird es nur, wenn man Anfängern direkt solche altbackenen Vorstellungen vorgibt.
Grundsätzlich valider Punkt.
Ich möchte ergänzen, wenn das "Monster" sich beweisen will und anderen Kulturschaffenden zeigen will, dass es eben kein Monster ist, sondern nur weird aussieht. (War halt meine Prämisse in der gespielten Kampagne)
Dann passt der Charakter auf den ersten Augenblick nicht rein. Da stimme ich voll und ganz zu, aber dass wäre dann auch die Charakterentwicklung, eben gegen Ende hin dazu zu gehören.
Das ist halt ein bisschen so, wie wenn du irdisch mit einem Hägglund zu deinem nächsten Musikfestival fährst: Kannst du machen, aber das fällt halt überall auf wie Sau.. und wahrscheinlich wirst du wiederholt Spaß damit haben, erklären zu müssen, warum du mit dem Ding überhaupt irgendwo langfahren darfst, usw.
Irdisch wird wahrscheinlich niemand mit Fackel und Mistgabel anrücken, aber wenn du damit auf ner längeren Straße ohne Überholmäglichkeit fährst, wirst du tendenziell trotzdem wenig Gegenliebe erfahren, weil du mit deinen 50km/h Höchstgeschwindigkeit halt einfach ein wandelndes Verkehrshindernis für alle anderen darstellst..
Und dann ist die Frage, ob unter diesen Rahmenbedingungen jemand Spaß dran hat, bei dir mitzufahren oder ob er sich lieber beim Kumpel in den "langweiligen" Golf setzt und sich auf andere Dinge als dein exotisches Vehikel konzentrieren kann.
Damit sind wir doch dann wieder bei, "was geht klar und was nicht"?
-> Unter diesen Bedingungen bist du kein Hinderniss, weils eben nicht mit den anderen Kollidiert
Ich glaube ich verstehe, was du meinst - andererseits gibt ein gewisser "standardisierter Kanon" halt auch viel Struktur, um eine konsistente Welt zu bespielen, ohne dass man jedes Detail abstimmen muss.
Und zumindest in den Gruppen, in denen ich spiele, gibt's einige Leute, die sich an Inkonsistenzen erheblich (mehr als nötig :p aber hilft ja nix, wenn's subjektiv ist) stören. Insofern wir da dann tatsächlich schon Wert darauf gelegt, dass man sich zumindest ohne anderslautende absprache an die Lore hält.
In Absprache wiederum ist dann natürlich alles möglich, was einen Konsens findet, aber eben nur dann.
Ich persönlich kann mit der Ausgestaltung ganz gut leben bzw. finde das eigentlich recht angenehm - auch, weil man ein wenig weiß, was einen zu erwarten hat, ohne dass man (unangenehm) überrascht wird.
Als Meister würde ich erwarten das so exotische Charaktere und in dem Fall auch besondere Charaktergeschichten mit mir abgesprochen werden.
Das hat nen ganz einfachen Grund: ich möchte mich auch drauf vorbereiten können.
Abgesehen davon denkt man am Anfang vom spielen vlt auch nicht an alle exotischen Möglichkeiten und kann damit vlt gar nicht ausschließen ob das passt oder nicht, wenn man nicht gefragt wird.
Ja gut, dass der Meister über sowas informiert wird is klar.
Das Mitspieler zumindest im Ansatz in Kenntniss gesetzt werden sollten, nehm ich auch gern an.
Das mir ein Mitspieler meinen Charakter verbietet geht nicht klar. Das mir ein Mitspieler mir verbietet so oder so zu handeln geht klar.
Man muss dir ja gar nichts verbieten.
Man kann einfach nicht mit dir spielen.
Aber: Was machst du dann? Spielst du dann alleine?
Was g4 sagt. Verbieten geht halt einfach im Sinne von: da spiel ich dann nicht mit. Da entscheidet dann einfach ob du oder der andere alleine mit der Meinung ist.
Weil: Du wirst mich nicht zwingen können, in einer Gruppe zu spielen, in der ich keinen Spaß habe.
Und wenn - aus welchen Gründen auch immer - dein Charakter dafür sorgt, dass mein Spielspaß zu sehr leidet, dann ist das im worst case die Konsequenz.
Und deswegen ist der Gruppenkonsens so wichtig.
Das is auch gar nicht mein anliegen, dir den Spaß zu nehmen.
Mein anliegen is es die Grenze zu wissen, was mein Charakter darf.
Es muss ja auch nicht dein Anliegen sein, um es trotzdem als Ergebnis zur Folge zu haben.
Ich habe versucht, das Ganze möglichst verständlich zu formulieren. 😆 Du wärst überrascht, wie viel sich im Kanon mittlerweile verändert hat. Besonders spannend finde ich, dass sich die Regionen stärker voneinander abheben und mehr klassische Fantasy Elemente dazukommen. Das typische Ritter und Magier Setting wird im zentralen Mittelreich wohl bestehen bleiben aber selbst Gareth ist inzwischen deutlich vielfältiger geworden und vereint viele unterschiedliche Völker und Kulturen. (Ist nun endlich eine Hauptstadt geworden)
Was man gut aber auch schlecht finden kann.
Nachdem DSA ein gewisser Eskapismus vor dem irdischen ist, kann ich durchaus nachvollziehen, dass man sich eine "einfachere" Welt wünscht.
Und ob Gareth jetzt eine "echte" Hauptstadt sein muss (mit Korruption, Drogentoten am Hauptbahnhof, ...) würde ich für debattierbar halten.
Ich fände auch ein eher "utopisches" Gareth nicht ohne Reiz.
Die Diskussion fürt seit ner Weile weg vom eigentlichen Thema.
Um zu nem Punkt zu kommen. Ich empfinde es als Intolerant (da kamen wir ja grad her), wenn mir nen Mitspieler vorschreibt, dass mein Charakter grundsätzlich kein Lykanthrop/Sikaryaner sein darf, wenn es der SL grundsätzlich erstmal erlaubt. Dann soll der Mitspieler halt gehen, wenn er kein Spaß dran hat, nicht ich. Wenn der SL das nicht erlaubt dann hab ich mich danach zu richten. Das ist OK. Dann muss ich halt gehen, wenn ich den Char unbedingt spielen will.
Gruppenabsprache ist vermerkt. Das kann ich bedenkenlos akzeptieren.
Wo wir eigentlich herkamen waren die Regeln dazu.
Gibts da noch mehr als der angesprochene Codex?
Also ist dein Wunsch, einen Vampir/Werwolf zu spielen wichtiger als die Wünsche anderer Spieler?
Das ist doch gar nicht der Punkt.
Mit dem Kodex des Götterwirkens hast du bereits die erweiterten Regeln. Ein speziellen Vertiefungsband zu diesem Thema gibt es noch nicht.
Der Punkt ist, das mir ein Mitspieler nichts vorzuschreiben hat.
Anders gesprochen. Du willst ne gute Gesinnung haben und allen Leuten helfen.
Die Gruppe will aber böse Charaktere spielen die nur am klauen etc. sind.
Du sagst die Gruppe schreibt dem guten vor, dass er böse zu sein hat.
Ich sage, die Gruppe hat dem guten zu sagen, dass er damit klarkommen muss, dass alle anderen böse spielen werden und ihm ggf. ins handwerk pfuschen.
Ist das für den guten Spieler fein, gibts da überhaupt keine Diskussion für mich.
Hier stimme ich dir an sich zu: wenn der SL sagt es ist ok und ein(!) Spieler das nicht will. Dann findet man einen Kompromiss oder einer der Spieler spielt nicht mit. So einfach ist das. Das muss dann natürlich nicht du sein, weil der andere wills ja nicht, aber:
Wenn ich in ner Gruppe spiele und einer will nen besonderen Charakter spielen und ein anderer Spieler will das um gottes Willen nicht, dann erwarte ich von beiden Seiten zumindest den Versuch einen Kompromiss zu finden.
dem kann ich bedenkenlos zustimmen
wie oben schon mehrfach gesagt. Der andere soll mir dann bitte seine Grenze aufzeigen und mir sagen, wie er mit meinem Charakter klarkommen könnte.
Und das darf einfach nicht sein "ja du darfst diesen Charakter nicht spielen".
Das darf sein:
wenn du diesen spielst, musst du mit diesem oder jenem klar kommen,
bzw. ich möchte nicht das du folgendes machst. Dann komm ich mit deinem Char klar.
bzw. kannst du in deinen Charakter vl folgendes mit einbauen?
Machen wir es spezifisch für nen Vampir.
Mitspieler: "ich möchte nicht, dass du Blut saugen gehst, weil ich das doof fände"
Meine Reaktion: "ok, ich fülle mir meinen Trinkschlauch mit Blut und geh halt Nachts Tiere jagen. Dann brauch ich halt den Tierblut-Skill"
Oder eben für nen Wolf
Mitspieler: "ich will nicht, dass du dich inmitten der Runde verwandelst, weil das für Chaos sorgt"
Meine Reaktion: "Ok, wollt ich sowieso nicht, deswegen pump ich Willenskraft und Selbstbeherrschung hoch wie nichts gutes und hab für n Notfall noch nen Antiverwandlungstrank dabei."
Grundsätzlich darf die Aussage schon sein, "ich möchte nicht das du einen Vampir spielst." Einen Kompromiss zu finden wird dann schwer und dann muss sich die Gruppe überlegen wer sich von dieser trennt.
Das ist vlt nicht besonders schön aber manchmal der einzige Weg. Sofern nicht ein Spieler der Gruppe seine Meinung damit aufzwingt sondern es natürlich wirklich irgendwelche bedenken gibt
Die genannte Aussage empfinde ich wie oben schonmal gesagt als intolerant. Grundsätzlich darf das eine Meinung sein, aber dann muss man sich sowas auch an den Kopf werfen lassen dürfen.
Ich hab wenig Probleme damit meinen Char an die Gruppe anzupassen. Aber ich habe ich massives Problem damit, etwas grundsätzlich nicht zu dürfen (sofern es nicht vom SL kommt).
Der SL darf mir natürlich Sachen verbieten.
Naja aber wenn jemand bsp eine Spinnenphobie hat und du nen spinnenmenschen spielen willst (gibt es in dsa nicht) dann ist es eben ne valide aussage zu sagen: ne, keine spinne. Dann ist das auch nicht intolerant.
Ich würde es auch nicht direkt als intolerant bezeichnen wenn jemand einfach keine Lust drauf hat mit Vampiren/Werwölfen zu spielen. Aber ab hier ist es dann wortglauberei und net wirklich wichtig
Das mit der Phobie kann ich verstehen und wäre in der Tat absolut legitim.
Hab kein bock auf Vampire/Werwölfe wären wir wieder oben. Hat der SL nichts dagegen, wüsste ich nicht warum ich das nicht dürfte.
Nett und höflich fragen wäre nochmal was anderes. Ich kenn allerdings genug Leute, die in dem Fall nicht nett und höflich fragen, sondern einfach festlegen "das darfst du nicht".
Kann gut sein, dass ich solches festlegen g4 in den Mund gelegt hab ohne, dass es so gemeint war.
Wenn es so gar nicht gemeint war, spreche ich gern ein sry für überreaktionen aus.
Angemessener Tonfall gehört natürlich auf beiden Seiten dazu, das ist absolut richtig.
was habe ich festgelegt?
Ich hätte kein Problem für einen "spezielleren" Charakter die Lore zurechtzubiegen oder Teile davon zu ignorieren. Auch ich habe in einen anderen System schon einmal ein Wesen gespielt, bei dem halt im Erschaffungsritual etwas schief gegangen ist, sodass die bedingungslose Bindung an den Schwarzmagier nicht stattgefunden hat.
Ich sehe bei diesem Charakter zwei andere Probleme: es wurde schon mehrfach Absprache angesprochen. Das halte ich für absolut unverzichtbar und ich würde jedem Mitspieler bedingungslos ein Vetorecht zusprechen. Ich behaupte, dass die Mehrheit der SCs diesen Charakter töten würden, sobald sie die Gelegenheit haben und bevor er eine Chance hat sie zu überzeugen. Wenn sie Gruppe eine Möglichkeit findet, OK, aber wenn im schlimmsten Fall der Boroni seinen Char so spielen möchte, wir er sich eben verhalten würde, dann wäre die von dir geforderte Grenze eben: wenn du einen Vampir spielst, musst du dich damit arrangieren, dass ich die ganze Gruppe gegen dich in den Kampf führe.
Ich habe schon deutlich gewöhnlichere Charaktere vorab abgesprochen, weil es verbreitete Charaktere gibt, mit denen es Probleme gäbe. Ich war der Gjalsker, die nun einmal mit den Thorwalern verfeindet sind. Mein Bruder würde gerne einen Achaz spielen, was mit jedem Zwerg Probleme aufwirft.
In so einem Fall ist meine Erwartung, dass der "Exot" das vorab anspricht und bereit ist etwas "gewöhnlicheres" zu spielen, wenn sich keine Einigung findet. Auch ich hatte als "Plan B" den Kampfmagier bereit.
Du schreibst ein paarmal, dass du das Veto des SL akzeptieren würdest, das deiner Mitspieler nicht. Ihr spielt alle miteinander. Der SL ist nicht euer Chef. Ich sehe es sehr problematisch den Stimmen der Mitspieler weniger Gewicht zu geben, als der des SL.
Und in der Konstellation sehe ich noch ein viel größeres Problem:
Dieser Charakter braucht kein Abenteuer. Er ist die Hauptperson seiner eigenen Geschichte. Wo auch immer er hinkommt dreht sich alles um ihn und alle Herausforderungen entstehen von ganz allein. Der SL hat einen sehr viel schwereren Job, falls er mit vorbereiteten Abenteuern arbeiten will. Und alle anderen Helden werden zu Nebenfiguren in deiner Geschichte.
Kann man machen. Muss man aber wollen.
Und da haben diejenigen, die Helden erwartet haben, aber Nebenfiguren spielen sollen, ein großes Wörtchen mitzureden.
Seh ich ehrlich gesagt etwas anders.
Plan B griffbereit zu haben is für mich logisch und hab ich auch. Allein schon, weil ich viele verschiedene Arten von Charakteren ausprobieren will.
Worauf ich wie gesagt nicht klar komme ist dieses "das darfst du nicht." Das hat rein und ausschließlich vom SL zu kommen. Wie Ragmer sagte, der Tonfall is entscheidend. Kommt ein "ja find ich nich so geil, weil ... . Hast du vl noch nen anderen Vorschlag", dann ist das vollkommen in Ordnung.
Annahme Werwolf.
ALLE in der Gruppe sagen, ich hab kein bock drauf nen Werwolf dabei zu haben, weil, wenn er sich verwandelt sorgt das nur für unnötigen stress.
Dann is es wie gesagt meine Aufgabe alles dafür zu tun, dass ich mich nicht verwandle.
Ich seh nicht den Grund, warum ich in dem Fall die Hauptperson sein soll, wenn ich ingame literally n random Mensch bin, der seinem Handwerk nachgeht. Das ich bei Vollmond nen Problem hab und nach Absprache weis, dass ich das keinesfalls zum Problem anderer machen soll, dann hab ich auch gefälligst ne Lösung dafür zu finden, dass es eben kein Problem für andere wird.
Aber wenn ich alle solche Register ziehe, um eben das anliegen aller anderen zu berücksichtige, haben mir meine Mitspieler gefälligst nicht zu sagen, dass ich kein Werwolf sein darf, wenns effektiv in der gesamten Kampagne niemals relevant wird. Das darf lediglich der SL machen, weil er kein Bock hat sich mit Werwolfsmechaniken auseinander zu setzen.
Ich mein in der angesprochenen Kampagne, die ich als solcher schon abgeschlossen hab, hab ich den Werwolf niemals gezogen und immer geblockt. Das wurde erst dann relevant, wenn mein Partner kurz vor K.O. war, ich ebenfalls ziemlich am Arsch war und gesagt hab, ok, ich regel das fix, zieh die Kampfbestie und rette damit die Kampagne (was btw. meine Hoffnung war, genau diese Situation zu erleben). Mein Spielpartner war n bisl.... buff, hat sich in der Situation auch drüber gefreut, dass ich noch n "Ass" im Ärmel hatte und daraus haben sich eben auch weiterführend gescheite dynamiken ergeben. Es wurde sogar gefragt, ob ich das nächstes mal etwas eher ziehen könnte. Da hab ich abgelehnt, weils eben nich zu meinem Roleplay passt.
Ich war n reines Utility-Tool, dass mit 8 Charisma die fresse gehalten hat und lediglich für Naturtalente und Handwerkstalente da war. -> halt nen erimitisch lebender Jäger.
Du hast von einem "optischen Monster". Jetzt beschreibst du jemanden, dem man nichts anmerkt. Das ist ein erheblicher Unterschied. Trotzdem wäre ich sehr kritisch. Es wird in jedem Fall eine Gratwanderung. Das sollte jedem bewusst sein, und darauf sollte sich jeder einlassen.
Wenn du es als Überraschung lassen willst, kannst du es ja bei Andeutungen belassen, solange die klar machen, dass es keine Bagatelle ist. "Sagen wir es so: ich kann mich in keinem Tempel blicken lassen und es liegt nicht daran, dass ich mal randaliert hätte." Wer nachfragen möchte, hat alles Recht dazu, wer sagt, dass ihm das egal ist, umso besser.
Die Kombination aus alledem erscheint mir trotzdem zu sehr: die Geschichte bist du.
gut, bei dem optischen Monster, ist es natürlich valide, das ich als Hauptperson da stehe. Das seh ich dann.
Die Andeutung merke ich mir auf jedenfall 
Ich hatte mich in der Kampagne quasi permanent im Hintergrund gehalten und war aufgrund des Nachteils Lichtempfindlich, permanent in meinen Kapuzenumhang gehült. Ich schätz an der Stelle mal, dass ich nicht ständig auf verbergen würfeln musste, ist dem SL zu verdanken
Deutlich besser aufgehoben wäre so ein Charakter in der "World of Darkness" da ist er nur ein ungewöhnliches Monster unter gewöhnlichen Monstern und das Versteckspiel ist Teil der Story.
I guess n P&P?
schon gefunden
Sind Vampire nicht immun gegen Krankheiten? Werwölfe doch auch, oder? (Bin da grade nicht sicher) würde sich das nicht ausschließen?