Laut der hexischen Tradition gibts nen Zauberprobenmodifikator von -2 bis +2, abhängig davon, inwieweit die Gefühle der Hexe zum Zauber passen oder eben nicht.
Wie handhabt ihr das?
Bei keinem Zauber ist angegeben welche Gefühle er repräsentiert. Und selbst wenn, müsste der Meister ja immer erstmal die Gefühlslage der Hexe abfragen oder selbst bewerten.
Meine ganz simple Herangehensweise wäre es also, einfach nach dem groben „Thema“ des Zaubers zu gehen: zB Gifthaut ist ein recht offensiver Zauber primär für den Kampf, gibt also im Kampf oder vergleichbaren Situationen eine Erleichterung. Während eines entspannten Abendessens wäre es eher entgegen der Gefühle und daher erschwert.
Armatrutz wäre ein Defensiver Zauber, passt also zu allen Situationen wo die Hexe Angst um ihr Leben fürchten muss. Bei einer Kneipenschlägerei also max +1, bei einem Kampf auf Leben und Tod klar +2.
Hexenspeichel sollte für sich selbst oder Freunde erleichtert sein, ginge es darum einen verhassten Feind zu heilen dann sicherlich eher -2, also abhängig vom Maß der Sorge um das Ziel des Zaubers.
Macht ihr das ähnlich oder komplett anders und wenn wie?