Wie sieht aktuell der empfohlene und möglichst sichere Migrationsweg für folgendes Szenario aus?
Ich plane einen Umstieg von Ubuntu 24.04 LTS Desktop auf das künftig erscheinende Ubuntu 26.04 LTS Server.
Auf dem bestehenden System läuft bereits OpenClaw 4.15 in der Non-Docker-Variante (Node-basiert).
Zusätzlich soll mein bestehender Agent bzw. meine bestehende Arbeitsumgebung auf das neue System übernommen werden.
Dabei stellen sich mir vor allem diese Fragen:
Wie wird ein Backup einer bestehenden OpenClaw-Installation korrekt in eine neue Installation eingespielt, wenn die Instanz nicht per Docker, sondern direkt über Node.js betrieben wird?
Ist der empfohlene Weg, auf dem neuen Server zunächst eine saubere Neuinstallation inklusive Initial-Setup durchzuführen und erst danach das Backup bzw. die relevanten Daten manuell zurückzuspielen?
Oder ist es sinnvoller, nur die Konfigurationsdateien sowie die relevanten Workspace-/Markdown-/Anwendungsdaten aus der alten Installation zu sichern und diese gezielt in eine frische Neuinstallation zu übernehmen?
Welche Variante ist aus heutiger Sicht robuster, upgrade-sicherer und weniger fehleranfällig, insbesondere im Hinblick auf Versionswechsel, Pfade, Abhängigkeiten und Agent-/Workspace-Daten?
Falls es Best Practices gibt, wäre für mich besonders wichtig zu wissen, welche Dateien/Ordner zwingend gesichert werden sollten und welche Daten besser nicht 1:1 übernommen werden, um Altlasten oder Inkompatibilitäten zu vermeiden.